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Allergien ©  

Schulmedizinische und naturheilkundliche Diagnostik
- Teil 1 -

Allergien – ein zunehmendes Problem 

Allergien äußern sich in einer vielfältigen Symptomatik. Bei dem Einen tränen die Augen, beim nächsten läuft die Nase, wenn er im Frühjahr bei Pollenflug das Haus verlässt. Andere wachen morgens verkatert und mit verstopfter Nase auf, weil sie empfindlich auf die Hausstaubmilben in den Bettfedern reagieren. Manche bekommen ein Jucken des Mundes oder einen Hautausschlag nach dem Genuss von Erdbeeren. Hier ist die Nahrungsmittelallergie noch recht leicht zu erkennen. Treten jedoch Blähungen, Durchfälle oder eine unklare Gewichtsabnahme auf (sogar Gewichtszunahmen bei Allergien werden diskutiert), so sind entsprechende Nahrungsmittelallergien den verantwortlichen Lebensmitteln schon sehr schwer zuzuordnen – insbesondere, wenn diese täglich verzehrt werden wie etwa Milch oder Getreideprodukte. Auch die Auslösung von neurologischen Symptomen wie Kopfschmerzen oder psychischen Symptomen wie eine Depressionsneigung sollen unter Umständen auf Allergien zurückzuführen sein. Neurodermitis und Asthma sind weitere Erkrankungen des allergischen Formenkreises. Daneben existieren noch Allergien gegenüber Arzneimitteln, Insektengiften (beides in der Regel recht leicht zu erkennen), Schimmelpilzen (schon schwieriger) sowie Allergien gegenüber Nickel und anderen Metallen (durch Ohrringe, Piercings etc.) recht häufig mit zunehmender Tendenz.  

Auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktose, Fruktose, Gluten) möchte ich hier nicht eingehen, sondern verweise auf meine entsprechenden Internetartikel. www.lebensmittelunvertraeglichkeiten.de/lactoseintoleranz/
www.lebensmittelunvertraeglichkeiten.de/fructoseintoleranz/
www.lebensmittelunvertraeglichkeiten.de/histaminintoleranz/
www.1-sprue.de 

Langzeitstatistiken haben unzweifelhaft ergeben, dass die Häufigkeit von Allergien in den letzten Jahrzehnten geradezu explodiert ist. Es existiert keine Schulklasse mehr, in der es nicht mehrere Kinder mit Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen oder Nahrungsmittelallergien gibt. Allergologen sind sich einig darüber, dass Allergien etwas mit unserer westlichen Lebensweise zu tun hat – was immer das auch sein mag. In der Bevölkerung der DDR waren Allergien wesentlich seltener. Nach der Wiedervereinigung haben die Allergien dort jedoch deutlich aufgeholt und es gibt inzwischen fast keinen Unterschied mehr zwischen West und Ost. Auch in Ländern der so genannten Dritten Welt sind Allergien in den Großstädten mit westlicher Lebensweise auf dem Vormarsch. Die einzelnen Faktoren, die hierfür verantwortlich zu machen sind, werden jedoch sehr widersprüchlich diskutiert. 

Pollenflugkalender:

Monat 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Haselnuss   X X x            
Weide   x X X            
Erle   x X x            
Pappel     X X x          
Birke     x X x          
Ulme     x X x          
Gräser        x X X X x x  
Löwenzahn       x X X x x x  
Buche       x X x        
Eiche       x X x        
Kiefer         X X x x    
Roggen         x X x      
Linde           X X      
Weizen           X x      
Brennnessel         x X X X x  
Goldrute             x X X  
Mais             x X x  
Beifuß             x X x  

X = Hauptblüte
x = Vor- und Nachblüte
 

Kreuzallergien - Heuschnupfen und Nahrungsmittelallergien

Birke, Erle, Hasel Kartoffeln, Karotten, Sellerie, Äpfel, Kirschen, Kiwi, Birnen, Pflaumen, Haselnüsse, Walnüsse, Paranüsse, Mandeln

Beifuß                          

Karotten, Sellerie, Petersilie, Dill, Kamille, Paprika, Pfeffer, Senf, Kümmel, Anis
Gräser Kartoffeln, Tomaten, Erdnüsse, Sojabohnen, Weizen-, Roggenmehl

Allergieteste – hinweisend, aber nicht beweisend 

Vor die Therapie haben die Götter die Diagnose gesetzt. Wann immer der begründete Verdacht auf eine Allergie besteht, sollten Allergieteste zur Bestätigung (oder zur Widerlegung) des Allergieverdachtes durchgeführt werden. Der wichtigste Allergietest ist aber die genaue Beobachtung des Patienten! 

Tritt immer wieder nach bestimmten Nahrungsmitteln dieselbe Reaktion auf? Werden die Beschwerden im Haus oder draußen schlimmer? Unterliegen die Beschwerden tageszeitlichen oder jahreszeitlichen Schwankungen? Die Antworten auf diese Fragen helfen schon enorm weiter. Im Pollenflugkalender können Sie nachschauen, welche Pollen zu welcher Zeit lästig sein können. Das hilft schon, die Allergiesuchteste einzugrenzen. Wenn schon Allergien gegen Pollen bekannt sind und wegen Bauchbeschwerden der Verdacht auf Nahrungsmittelallergien besteht, so lohnt es sich besonders, die Allergene zu untersuchen, bei denen so genannte Kreuzallergien (wenn allergisch auf das Eine, dann häufig auch auf das Andere) bekannt sind (siehe Liste).

Der Prick-Test – deutliche Quaddelbildung zeigt eine allergische Reaktion auf das getestete Allergen an 

Die in der Medizin anerkannten Teste sind: 

Ø      Hautteste (Pflaster, Injektion, Kratztest)

Ø      Provokations- und Eliminationsversuche

Ø      Bluttest IgE (Antikörper vom Typ Immunglobulin E)

Ø      Bluttest IgG (Antikörper vom Typ Immunglobulin G – in der Allergologie umstritten). 

Bei den Hauttesten werden verdächtigte Substanzen auf die Haut (Pflaster) oder in die Haut (Injektion, Kratztest) gebracht. Entsprechende Hautreaktionen (Rötungen, Quaddelbildung) erhärten den Verdacht auf eine Allergie. 

Provokations- und Eliminationsversuche eignen sich besonders gut für Nahrungsmittel. Ein verdächtigtes Lebensmittel wird für mehrere Tage weggelassen und dann in größerer Menge verzehrt (nicht bei starker allergischer Reaktion durchführen, da dann die Gefahr eines allergischen Schocks besteht). Tritt eine deutliche Reaktion auf, wird das Nahrungsmittel wieder für mindestens fünf Tage gemieden. Kommt es nach erneuter Provokation zur gleichen Reaktion wie beim ersten Mal, so ist eine Allergie oder Unverträglichkeit sehr wahrscheinlich. Das Mittel sollte dann für mehrere Jahre konsequent gemieden werden. 

Symptome von Nahrungsmittelallergien

IgE-vermittelt  IgG-vermittelt
Schnelle Reaktion (Minuten bis Stunden) langsame Reaktion (Stunden bis Tage)
Hautreaktionen Durchfall, Blähungen, selten auch Verstopfung
Allergischer Schnupfen Ekzematöse Hautveränderungen
Tränenfluss Kopfschmerz/Migräne
Asthma  Reizbarkeit, Unruhe, Konzentrationsstörung
Schwellungen von Lippen, Zunge chronische Müdigkeit
Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall Rheumatoide Erkrankungen
Im Ernstfall Schocksymptome Übergewicht wird diskutiert

Sehr einfach durchzuführen sind Blutteste. Dabei wird im Blut gemessen, ob Antikörper gegenüber bestimmten Lebensmitteln (Pollen, Tierhaare etc.) vorliegen. Beim IgE-Test ist es sinnvoll das Gesamt-IgE im Serum zu bestimmen. Ist dieses erhöht, sind IgE-vermittelte Allergien wahrscheinlich und die weitere spezifische Suche ist sehr sinnvoll. 

Die IgE-Antikörper vermitteln Allergien vom Soforttyp (Reaktionen innerhalb von Minuten bis Stunden). IgG-Antikörper führen meist zu Reaktionen vom verzögerten Typ (Reaktionen innerhalb von Stunden bis Tagen). Während die IgE-Teste schulmedizinisch anerkannt sind, werden die IgG-Teste von Allergologen kontrovers diskutiert. Dies liegt daran dass IgG-Antikörper weniger häufig als IgE-Antikörper zu klinisch relevanten Reaktionen führen. Unter Umständen können IgG-Antikörper sogar vor allergischen Reaktionen schützen. Vom unkritischen Einsatz von IgG-Antikörpersuchtesten mit teilweise mehreren hundert Substanzen und zu Kosten von mehreren hundert Euro ist daher dringend zu warnen! Bei diesen Testen kommt nämlich fast immer etwas heraus – auch bei völlig Gesunden. Manchmal muss der Patient eine solche Vielzahl von Lebensmitteln meiden, dass die Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist. Keine Therapie sollte aber belastender sein als die zu behandelnde Krankheit! 

Eine solche Diagnostik, die aufgrund der Profitabilität von immer mehr Laboren angeboten wird, sollte daher nur von Ärzten durchgeführt werden, die mit den entsprechenden Testen, deren Möglichkeiten und Grenzen wirklich gut vertraut sind. Alles andere ist in höchstem Maße unseriös! Insbesondere die von den Laboren den Untersuchungsergebnissen beigelegten Therapieempfehlungen und Diätplänen ist mit äußerster Vorsicht zu begegnen. Mit Allergietesten kann eine Sensibilität des Immunsystems gegenüber einem Stoff nachgewiesen werden. Dies rechtfertigt jedoch noch keineswegs die Diagnose „Allergie“ und schon gar nicht mitunter sehr drastische Einschränkungen in der Lebensweise. Die Ergebnisse sollten immer kritisch zusammen mit dem erfahrenen Arzt hinterfragt werden, der nicht nur die Laborergebnisse, sonder auch die klinische Symptomatik des Patienten kennt. Nur so macht eine Labordiagnostik auch wirklich Sinn. 

Jeder Allergietest kann falsch positiv (d.h. der Test ist positiv, es besteht aber keine Allergie) oder falsch negativ sein (d.h. der Test ist negativ, es besteht aber trotzdem eine Allergie). Jeder Allergietest ist also hinweisend, aber niemals alleine beweisend. Wenn etwa eine morgendliche starke Symptomatik besteht (z.B. Augentränen, verstopfte Nase), die sich nach Verlassen des Hauses bessert und der Test auf Hausstaubmilben ist positiv, dann ist eine Allergie schon ziemlich wahrscheinlich. Bei Lebensmitteln sollte das positive Ergebnis aber schon durch die oben erwähnten Provokations- und Eliminationsteste überprüft werden – wenn nicht schon vorher ein eindeutiger Zusammenhang beobachtet und jetzt durch den Test nur bestätigt wurde. 

Kinesiologie, Elektroakupunktur nach Voll, Bioresonanz – was ist an diesen „energetischen“ Testen dran? 

Viele Naturheilärzte und Heilpraktiker bieten eine Allergiesuche mit den oben so genannten energetischen Testen an. Diese werden von der Schulmedizin nicht anerkannt. Hierzu sind zwei widersprüchliche Aussagen anzumerken: 

Ø      Im Einzelfall wurden durch solche Teste erstaunliche Erkenntnisse gewonnen, die sich auch im Alltag bestätigten.

Ø      In der Überprüfung durch wissenschaftliche Untersuchungen haben alle diese Teste bisher kläglich versagt. 

Was heißt das? Auf keinen Fall sollten Testergebnisse durch energetische Testverfahren unkritisch hingenommen werden. Ich habe viele Patienten erlebt, die durch ungeprüfte Diagnosen erheblich pathologisiert und neurotisiert wurden. Für diese Teste gilt also mindestens genauso wie für alle anderen Teste: Hinweisend, aber nicht beweisend – daher ist die Kontrolle durch ein anderes Testverfahren und/oder die Überprüfung im Alltag durch Provokation und Elimination anzustreben. Ich möchte mich an dieser Stelle als die Elektroakupunktur gelegentlich anwendender Arzt outen, überprüfe aber jedes meiner Ergebnisse kritisch und weise meine Patienten daraufhin, dass diese Testergebnisse nicht 1:1 wie etwa eine Cholesterin- oder Blutdruckmessung zu werten sind. Von vielen testenden Kollegen vermisse ich diese Selbstkritik, was nicht immer zum Nutzen des Patienten gerät. 

Beim kinesiologischen Muskeltest wird der Muskelwiderstand nach Provokation mit einer Substanz gestestet – ein schwacher Muskel spricht dann für Unverträglichkeit

Zusammenfassung: Schulmedizinische Allergieteste sind recht zuverlässig, finden aber nicht alle Allergien/Unverträglichkeiten. IgG-Teste und energetische Messverfahren sind umstritten. Sie können in der Hand des kritischen Untersuchers wertvolle Hinweise liefern. In der Hand des unkritischen, von sich und seinem Verfahren fanatisch überzeugten Anwenders kann unter Umständen mehr Unheil angerichtet als Nutzen gestiftet werden. 

Weitere Diagnostik – was sagen uns Blut oder Stuhl noch?

Gern bediene ich mich noch der Vollblutmineralanalyse auf Magnesium und Zink. Vollblutmineralanalyse deshalb, weil die Serumbestimmung dieser Mineralien viel zu ungenau ist. Magnesium und Zink deshalb, weil diese Mineralien einen leicht antiallergischen Effekt haben. Ein Mangel sollte bei Allergikern unbedingt beseitigt werden. 

Bei Nahrungsmittelallergien besteht häufig ein so genanntes Leaky gut-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine „undichte“ Darmschleimhaut. Während die normale Darmschleimhaut nur wenige größere Moleküle in den Körper lässt, können bei einer in ihrer Integrität beeinträchtigten Darmschleimhaut durchaus relevante Mengen von größeren Molekülen aus der Nahrung und damit auch von Allergenen in den Körper gelangen. Diese können dann Nahrungsmittelallergien auslösen. 

Ein solches Leaky gut-Syndrom lässt sich heute bequem mit einer Stuhluntersuchung erkennen. Ist das α1-Antitrypsin im Stuhl erhöht, liegt der Verdacht auf eine solche Undichtigkeit vor. Konsequenterweise sollte dann Nahrungsmittelallergien eine größere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Therapeutisch ist es dann natürlich wichtig, den Darm wieder „abzudichten“, damit nicht weitere Allergien getriggert werden. Wie dies geschieht, erfahren Sie im Therapieteil – ebenso die weiteren antiallergischen Maßnahmen. Auch das sekretorische Immunglobulin A (sIgA) im Stuhl sowie das Lysozym geben Auskunft über die Integrität und die Abwehrbereitschaft der Schleimhautbarriere im Darm. 

Alle diese Teste (Gesamt-IgE, spezifisches IgE gegen Einzelallergene, IgG gegen Lebensmittel, EAV, Vollblutmineralanalyse auf Magnesium und Zink) können in der Inneren Abteilung der Habichtswaldklinik stationär oder in der Naturheilkundlichen Ambulanz der Habichtswaldklinik ambulant durchgeführt werden. 

Was ist eine Histaminose? 

Bei allergischen Reaktionen spielt Histamin als Botenstoff eine wichtige Rolle. Es ist für eine Vielzahl der allergischen Symptome mitverantwortlich. Es ist jedoch auch möglich, dass durch hohe Histaminspiegel im Blut allergische Symptome auftreten, ohne dass eine Antigen-Antikörper-Reaktion wie bei einer „richtigen“ Allergie stattgefunden hat. Solche Reaktionen treten bei Zufuhr sehr histaminreicher Lebensmittel auf oder wenn Lebensmittelzusatzstoffe oder Medikamente eingenommen werden, die die Histaminfreisetzung begünstigen. 

Das Enzym Diaminoxidase baut Histamin ab. Wenn dessen Funktion eingeschränkt ist, können auch kleinere Histaminbelastungen zu allergischen Symptomen führen. Wenn besondere Unverträglichkeiten bei Lebensmitteln, Zusatzstoffen und/oder Medikamenten der aufgeführten Liste bestehen, ist an eine solche Histaminose zu denken. Die Untersuchung von Histamin in Blut oder Urin (nur während akuter allergischer Symptome) und Diaminoxidase im Blut ist dann sinnvoll. Therapeutisch müssten dann die Substanzen der Liste weitgehend gemieden werden. Zusätzlich kann man Nährstoffe einsetzen, die den Abbau von Histamin fördern. Weitere ausführliche Informationen zur Histaminintoleranz finden Sie unter: www.1-allergien.de/histaminose/

Histaminreiche Lebensmittel

Käse, z.B. Appenzeller, Bergkäse, Emmentaler, Parmesan, Roqueforte – je älter, desto histaminreicher
Rohwurst, z.B. Salami, Schinken
Meerestiere, z.B. Hering, Makrele, Thunfisch, Tintenfisch – je älter, desto histaminreicher
Bananen, Erdbeeren
Bier, Wein (bes. alte Rotweine), Spirituosen
Sauerkraut

Medikamente

ASS (Acetylsalicylsäure), z.B. Aspirin®
NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika), z.B. Voltaren®
Muskelrelaxantien (Muskelentspannungsmittel)

Wichtige Untersuchungen bei Allergien

Gesamt IgE
Ggf. spezifisches IgE gegen bestimmte Lebensmittel, Pollen, Pilze etc.
Ggf. spezifisches IgG gegen Lebensmittel
Magnesium und Zink im Vollblut
sIgA, α1-Antitrypsin, Lysozym im Stuhl
Ggf. Histamin in Blut, Urin, Diaminoxidase im Blut

Weiter geht es im Therapieteil mit vielen Tipps aus der Naturheilkunde: www.1-allergien.de/allergie/

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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Zur Klärung weiterer medizinischer Fragen und Behandlungs- bzw. Therapiemöglichkeiten stehe ich Ihnen im persönlichen Gespräch gerne zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie zuvor einen Termin in der naturkundlichen Privatambulanz.
 

Natürlich gesund

ISBN: 9783830422211
EUR [D] 24,95 / EUR [A] 25,70
CHF 42,40 (CH/UVP)

 

Volker Schmiedel

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Informationen über das Therapieangebot der Inneren Abteilung:
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